Sehenswürdigkeiten in New York
New York, die größte Stadt der USA, explodiert förmlich an Sehenswürdigkeiten. Ob Architektur, Theater oder Parks - hier wird einem nicht so schnell langweilig.
Was man definitiv nicht verpassen sollte, ist ein Besuch im Central Park. Dieser liegt auf der 59th bis 110th St, 5th Ave. und hilft der Hektik der Stadt etwas zu entkommen. Hier befinden sich auch die Strawberry Fields und das Restaurant Tavern on the Green. Die Strwaberry Fields sind Yoko Onos persönliche Gedenkstätte für John Lennon und das Tavern on the Green ist eines der derzeit angesagtesten Restaurants der Stadt.
Vom Namen her sind die Brooklyn Bridge und Brooklyn Heights auch vielen bekannt, aber die wenigstens dürften wissen, dass die Brooklyn Bridge die wohl berühmteste Brücke amerikanischer Geschichte ist. Zur Zeit ihrer Entstehung (1883) war es die längste Hängebrücke der Welt und viele Künstler, wie z.B. Walt Whitman, Georgia O'Keefe, oder John Marin haben sie in ihre Texte eingebaut. Sie führt von Brooklyn nach Manhattan und gerade zu Sonnenuntergang ist es für Fußgänger einer der schönsten Spaziergänge in der Stadt.
Einen ganz anderen Blick auf die Stadt kann man mit der Circle Line werfen. In 3 Stunden fährt man mit dem Schiff um ganz Manhattan und kann sich an der Skyline, dem Harlem und dem Hudson River und jeder Menge interessanter Informationen erfreuen.
Während Manhattan Island das pulsierende Zentrum New Yorks darstellt, gehört Coney Island eher zu den ruhigen Oasen. Obwohl gerade in den Sommermonaten hier die Badesaison läuft, erlauben es einem die Sanddünen vom Stadtleben abzuschalten. An drei verschiedenen Stränden kann man hier nicht nur baden, sondern auch in Freizeitparks gehen und in das russische Viertel eintauchen, denn mit der großen europäischen Einwanderung zu Beginn des 19.Jahrhunderst siedelten sich hier viele osteuropäische Juden an.
Aber die natürlich berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Miss Liberty. 1866 als Geschenk von Frankreich entgegen genommen, begrüßt die Freiheitsstatue Heimkömmlinge und Einwanderer bei ihrer Anreise im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Viele dieser Einwanderer, die sich langfristig in New York ansiedelten, waren Chinesen, deren erste Einwanderer Mitte des 19.Jahrhunderts über Kalifornien nach New York kamen. Die meisten der 300.000 Chinesen New Yorks leben heute in dem in Manhattan befindlichen Bezirk Chinatown. In diesem sich ständig ausweitenden Bezirk kann man nicht nur hervorragend essen, sondern sich auch an Galerien, Nationalfesten und Antiquitätenläden in den engen, gewundenen Gassen erfreuen. Das Zentrum des Bezirks erstreckt sich entlang der Canal Street, die durch ein typisch chinesisches Straßenbild mit chinesischen Schriftzeichen und Läden Touristen aus aller Welt fasziniert. Das schöne an dieser Straße und dem Bezirk ist die Tatsache, dass er nicht konsumorientiert für die Touristen angelegt wurde und ausgestattet wird, sondern sich tatsächlich an den Bedürfnissen der ansässigen Chinesen orientiert.
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